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Aktuelles

06.07.2026 12:08

Der Wald kommt zu den Senioren.

Eulenbesuch begeistert die AWO Tagesstätte und Wohnresidenz am Schlosspark. Die Besucherinnen und Besucher der AWO Tagesstätte für Menschen mit Demenz in Weißenthurm erlebten einen besonderen Tag voller Naturerlebnisse, spannender Geschichten und tierischer Begegnungen.

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Sie waren zu Besuch in der AWO Tagesstätte der Wohnresidenz am Schlosspark in Neuwied und erlebten die spannende Veranstaltung vor Ort. Unter dem Motto „Der Wald kommt in die Wohnresidenz – Senioren erleben Eulen hautnah“ brachte Waldpädagogin Victoria Mayer den Wald direkt zu den Seniorinnen und Senioren.

Mit ihrer zahmen Eule sowie verschiedenen Naturmaterialien gestaltete Victoria Mayer ein abwechslungsreiches Programm, das bei den Teilnehmenden auf großes Interesse stieß. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, das Tier aus nächster Nähe zu betrachten und mehr über dessen Lebensweise zu erfahren. Besonders gefragt waren Informationen über Schlaf- und Jagdverhalten der Eule, ihre Nahrung sowie verschiedene Eulenarten und deren Lebensräume.

Die Veranstaltung lebte vor allem vom lebendigen Austausch zwischen den Senioren und der Kursleiterin. Erinnerungen an frühere Naturerlebnisse wurden geweckt, persönliche Geschichten erzählt und Erfahrungen rund um Wald und Tiere miteinander geteilt. 

Neben Wissenswertem über das Tier stand auch das Thema „Wald mit allen Sinnen erleben“ im Mittelpunkt. Verschiedene Naturmaterialien wie Zapfen, Äste und Federn konnten ertastet und erfühlt werden. Ein weiterer besonderer Programmpunkt war dabei ein kleiner „Barfußpfad“, über den unterschiedliche Naturmaterialien bewusst gespürt werden konnten. Durch das Ertasten verschiedener Strukturen wurde der Wald für die teilnehmenden Gäste auf sinnliche Weise erlebbar gemacht. Die Übungen regten die Wahrnehmung an und sorgten bei vielen Senioren für schöne Erinnerungen an frühere Spaziergänge und Naturerlebnisse.

Die Resonanz auf die Veranstaltung fiel durchweg positiv aus. Besonders die Möglichkeit, die Eule unmittelbar zu erleben und gleichzeitig viel über Natur, Wald und Lebensräume zu erfahren, machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Ziel des gemeinsamen Projektes war es, älteren Menschen, die den Wald nicht mehr selbstständig besuchen können, eindrucksvolle Naturerfahrungen zu ermöglichen und ihnen die Natur auf neue, unmittelbare Weise näherzubringen.

Ein besonderer Dank gilt der Neuwieder Bürgerstiftung und deren Organisatorin Karin Stahl-Wittlich. Durch die monetäre Förderung, die Initiative und das ehrenamtliche Engagement wurde die Veranstaltung maßgeblich ermöglicht. Die Idee „den Wald“ in die Räumlichkeiten der AWO Tagesstätte zu bringen, wurde von den Teilnehmenden begeistert angenommen. 

Ebenso bedankt sich die Einrichtung herzlich bei Waldpädagogin Victoria Mayer für die liebevolle und fachkundige Gestaltung der Veranstaltung. Mit ihrer zahmen Eule und den vielfältigen Mitmachangeboten sorgte sie für große Begeisterung.

Fotos: Denis Reichhardt

03.07.2026 12:08

Malatelier in der Tagespflege „Am Brauhaus“ Weißenthurm

In unserem Malatelier in der Tagespflege „Am Brauhaus“ Weißenthurm, mit Schwerpunkt Demenz, entstehen nicht nur farbenfrohe Bilder, sondern auch lebendige Geschichten.

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Hier haben unsere Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fantasie auszudrücken und Erinnerungen durch die Kraft der Farben lebendig werden zu lassen. Das Malen hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Kreativität, sondern fördert auch die soziale Interaktion.

Gemeinsam lachen, diskutieren und inspirieren wir uns gegenseitig. Es entschleunigt, fördert die Konzentration und hilft, Emotionen auszudrücken. Jeder Pinselstrich wird zum Teil einer Reise, auf der wir gemeinsam Unbeschwertheit und Lebensfreude entdecken. 

01.07.2026 12:08

"Dippekoche" in der Tagespflege in Weißenthurm

n der Tagespflege „Am Brauhaus“ Weißenthurm, trafen sich kürzlich Senioren zur Einweihung des neuen Ofens. Geplant waren Reibekuchen mit Apfelmus, doch einigte man sich schnell einen „Dippekoche“ nach altem Rezept herzustellen.

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Flink wurden die Kartoffeln geschält und von Hand gerieben, Dörrfleisch besorgt und in gemeinsamer Arbeit zu einem Teig verarbeitet. Auch die vegetarischen Gäste wurden berücksichtigt.  Schnell verteilte sich ein herrlicher Duft, weckte Erinnerungen und lockte auch andere Gäste an.

Beim anschließenden gemeinsamen Essen stellten die Tagesgäste fest, dass die alten Rezepte die Besten sind und in Zukunft öfter gekocht wird.